Freitag, Juni 29, 2007

Unterbrechung



Ich fliege morgen weg. Nach Ischia. Hört sich an wie 'ne Krankheit, isses aber nicht. Ist 'ne Insel gegenüber von Neapel. Ich werde wahrscheinlich nur Pizza und Pasta essen und Chianti trinken. Bis dann...

Arrivederci.

8 things about me / 8 Dinge über mich

I've been tagged by chloe. And now I have to find 8 facts about me you don't know yet.

I will start in English an translate it into German. Or the other way round. Thank God, there is babelfish and LEO. However, I don't think I can do it in Greek yet. Maybe during my next summer holidays.

We have to post these rules before we give you the facts:

  • Players start with eight random facts/habits about themselves.
  • People who are tagged need to write their own blog about their eight things and post these rules.
  • At the end of your blog post, you need to choose eight people to get tagged and list their names.
  • Don't forget to leave them a comment telling them they're tagged, and to read your blog.
  1. I can pull up my left brow
  2. My sneezing is very loud and sounds like "yahoo". From the other end of the building I receive e-Mails with the reference "Bless you".
  3. When I set my alarm for 6 o'clock I rise at 7:30.
  4. As soon as I eat something, whether warm or cold, my nose begins to run.
  5. I don't have a car. I had one since I was 18 until 32.
  6. Yesterday I got my new MacBook. I dreamt of buying it and saved money for 1 year. The next thing I will buy will be a camera. T. is a very good photographer, but I want my own fotos.
  7. I'm in a wine-tasting club for 7 years now.
  8. I'm a civil engineer.

tagged: vista, tiroleza, onomatodosia, unpaiktable, elenitsa, cold-bitch, nessy, r.


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Ich wurde getagged - oder, wie man auf deutsch sagt, mir wurde von chloe ein Stöckchen zugeworfen. Auf englisch, daher habe ich meine Liste mit den 8 Dingen über mich zunächst auch auf englisch geschrieben. Aber weil das überwiegend ein auf deutsch geschriebenes blog ist, folgt das Ganze nun auf deutsch.

Zuerst kommen die Regeln:

  • Man postet 8 zufällige Dinge über sich selbst.
  • Wem ein Stöckchen zugeworfen wird, muss selbst 8 Dinge über sich selbst posten wie auch diese Regeln.
  • Am Ende muss man 8 andere blogger auflisten und ihnen ein Stöckchen zuwerfen.
  • Nicht zu vergessen auf deren blog einen Kommentar zu hinterlegen, dass sie getagged wurden.
  1. Ich kann meine linke Augenbraue hochziehen.
  2. Mein Niesen ist sehr laut und hört sich an wie "yahoo". Vom anderen Ende des Gebäudes erhalte ich E-Mails mit dem Betreff "Gesundheit!".
  3. Wenn ich meinen Wecker um 6 Uhr stelle, stehe ich um 7:30 Uhr auf.
  4. Sobald ich etwas esse, warm oder kalt, fängt meine Nase an zu laufen.
  5. Ich habe kein Auto. Ich hatte eines von 18 bis 32.
  6. Gestern habe ich mein neues MacBook bekommen. Ich habe seit 1 Jahr davon geträumt und Geld gespart. Das nächste, was ich mir kaufe, wird eine Kamera sein. T. ist ein sehr guter Fotograf aber ich will meine eigenen Bilder.
  7. Ich bin seit 7 Jahren in einem Club, der sich mit Weinproben beschäftigt.
  8. Ich bin Bauingenieurin.

Ich werfe weiter an:

vista, tiroleza, onomatodosia, unpaiktable, elenitsa, cold-bitch, nessy, r.

Mittwoch, Juni 27, 2007

Trizeps

Damals hatte ich noch keinen Trizeps, aber gestern habe ich mich im Body Pump selbst überwunden. Nicht nur hatte ich Gewicht auf meiner Hantel, ich habe sogar bei der Schlussübung mit den Rückwärtsliegestütz bis zum Schluss durchgehalten, im Gegensatz zu den meisten im Kurs. *yesss*

Dienstag, Juni 26, 2007

Greece is for lovers

Habe mal wieder etwas gefunden. Eine Seite über Objektdesign aus Griechenland, die sich Greece is for lovers nennt.

Mein Lieblingsteil habe ich auch schon entdeckt: davon träumt mein iPod.

Montag, Juni 25, 2007

Woher kommt der Name?

Jedes Mal, wenn ich jemanden zum ersten Mal am Telefon habe, jedes Mal wenn ich mit Karte zahle, jeder neue Kollege im Büro.
Immer wieder die gleiche Frage: "Aus welchem Land kommt denn der Name?"
Ab und zu variiert die Frage. "Aus welchem Land kommst Du?" oder "Ist der Name aus Griechenland?"oder "Der Name ist aber nicht deutsch!?"
Einer war mal besonders diplomatisch: "Aus welchem schönen Land kommen Ihre Eltern?"
Einer war mal ganz plump: "Selber hergekommen oder Gastarbeiterkind?"
Bisher bin ich immer freundlich und antworte wahrheitsgemäß: "aus Griechenland!, "Ja", "Genau", "Nee, Griechisch", "Hier geboren", ...

Die Reaktionen sind unterschiedlich. Von verträumt (ah, da war ich in den 60ern/70ern mit meiner Frau/ich fahre jedes Jahr nach Rhodos) über peinlich (Aaaah Retsina, Tzatziki und Souvlaki) oder langweilig (dann macht ihnen die Hitze ja gar nichts aus höhö) bis zu dreist-respektlos (ich mag Südländerinnen/Sie haben eine tolle Stimme).

Aber eigentlich schon seltsam, oder? Ich würde nie auf die Idee kommen, jemanden mit dem ich etwas geschäftliches am Telefon besprechen muss, nach seinem Namen zu fragen. Ist mir doch egal wo der herkommt, oder? Es gibt schon Tage an denen mich die Frage nervt.

Na ja... es sind ja nicht alle so. Anscheinend machen sich Personen, die danach fragen, gleich mal ein (griechisches) Bild von mir. Schublade auf. Fremdes Wesen rein. Schublade zu. Auf jeden Fall begleitet es mein Leben und gehört standardmäßig dazu.

MEIN Name ist Teil meiner Identität.

Danach Kater

Wenn man zu dritt zwei Flaschen Rotwein leert dann noch in eine Bar geht und nen Mai Tai schlürft, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man auf dem Weg nach Hause Mallorca-Symptome* bekommt. Teuflisches Zeug. Nie wieder!



*Mallorca-Symptome (definiert von most ardently):
Schwanken, Lachanfälle, Lust auf Klingelputzen, Parodieren von Politikern, weitere Lachanfälle, schnell gehen im Wechsel mit stehenbleiben, wieder Lachanfälle, Singen, Zick-zack-Kurs/nicht geradeaus gehen können, irgendwie heim kommen, hinlegen und nach 2 Sekunden einschlafen...

Freitag, Juni 22, 2007

Daily Frappe

Πολύ ωραίο Site απο την Ελλάδα στα Αγγλικά.
Coole Seite aus Griechenland auf Englisch.
DAILYFRAPPE.

Ich mag das Logo sehr. Es ist nicht zu kitschig. Und der Name passt ideal zum Lebensgefühl der Griechen. Es findet sich jeden Tag etwas Zeit für einen Frappe mit Freunden oder Verwandten.

daily frappe

Donnerstag, Juni 21, 2007

Tollwood

Meine nette Kollegin N. hat mich gestern zum Tollwood im Olympiapark mitgenommen. Das Tollwood ist ein Kultur-Festival mit Veranstaltungen und sehr vielen Zelten, Verkaufsständen und Stände für Essen & Trinken drum herum.

Das Wetter hat auch mitgespielt bzw. es war sehr warm und hat nicht geregnet - jedenfalls nicht viel. Die Atmosphäre dort ist wie auf einem Straßenfest oder auf einem Markt irgendwo im Süden.

Wir haben fast jeden Schmuckstand angeschaut, ich habe Datteltee gekauft und so ne Würzmischung, wir haben gegessen, getrunken und noch mal gegessen und dann weiter geschaut. Es gibt alle möglichen Sachen, die zum Kunsthandwerk gehören, das kann ich jetzt alles gar nicht aufzählen. Und das Angebot ist so riesig, dass ich nächste Woche auf jeden Fall wieder hingehe. Mit mehr Bargeld in der Tasche :)

Das Sommer-Tollwood geht noch bis zum 08.07.07. Im Winter gibt es auch ein Tollwood-Festival auf der Theresienwiese.

Dienstag, Juni 19, 2007

*seufz*

Zum Feierabend... 274.000 hits!

Montag, Juni 18, 2007

Mal wieder was gelesen...


Marisha Pessl:
Die alltägliche Physik des Unglücks.
(Verlag: S. Fischer)

Das Besondere an diesem Buch sind die vielen Querverweise und Zitate aus anderen Büchern, Theaterstücken u.s.w., die das Buch etwas aufblähen und die Erzählerin, Blue 16 Jahre alt, als absolute Klugscheißerin erscheinen lassen.
ABER: Mir hat's gefallen.
Das Buch hat 600 Seiten und ich habe mich nicht durchkämpfen müssen. Immerhin ist die Geschichte interessant. Es geht um ein Mädchen, das mit ihrem Vater, der Professor ist, Jahre lang von Stadt zu Stadt zieht bis zum letzten Schuljahr, das sie in einer Elite Privatschule absolvieren soll. Dort findet sie nach dem Selbstmord einer Lehrerin heraus, wer ihr Vater wirklich ist.

Ich habe mir manchmal vorgestellt, wie es für die Autorin gewesen sein muss, das Buch zu schreiben. Wenn ich an meine Diplom- und Studienarbeiten denke, erinnere ich mich, wie nervig es war, die ganzen Zitate und Querverweise richtig einzufügen. Das ist echt 'ne Leistung. Ich wäre wahnsinnig geworden.

Greek movies etc.

Ich staune mal wieder, über das Web 2.0. Die unterschiedlichsten Filme, Serien, Grand Prix Auftritte, etc. - alles, was das Griechische Herz begehrt findet man auf dieser Seite.

Sonntag, Juni 17, 2007

Identität #1

Ein schwieriges Thema, das sich nicht so leicht mal eben in einem Post abhandeln lässt, für mich zumindest nicht, hat Tiroleza angeschnitten in ihrem Post Ελληνίδα με ημερομηνία λήξης, was so viel bedeutet wie: Griechin mit Verfallsdatum.

Eigentlich wollte ich einen Kommentar dazu schreiben, aber dann habe ich gemerkt, dass das, was die Herkunft und das Heimatgefühl ausmacht so komplex ist, dass man nicht so leicht beschreiben kann. Daher habe ich beschlossen es in Häppchen zu teilen und immer wenn ich die Zeit finde, etwas dazu zu schreiben. Schublade: Identität.

Und da bin ich schon mitten drin. Mein Problem: Wie schaffe ich es diesem Thema eine STRUKTUR zu geben, die die Emotionalität darin zeigt, ohne konfus zu wirken und gleichzeitig ernst genug ist, ohne trocken zu sein und es ebenso möglich macht, da noch durch zu blicken. Das kann nur der deutsche Teil in mir sein. Der anerzogene Teil durch die Bildung und mein Umfeld, in dem ich mich seit dem Kindergarten bewege. Ich fange jetzt einfach mal an, mit dem, was mir einfällt. Und wenn das ganze keine Struktur hat und zu emotional sein sollte, dann muss das wohl der Griechische Teil in mir sein.

Neulich meinte der neue (griechische) Freund einer (griechischen) Freundin zu einer anderen (griechischen) Freundin, die Lehrerin ist, über MICH: "A. spricht JETZT noch Griechisch. Ihre Kinder werden VIELLEICHT noch ein wenig, wenn überhaupt Griechisch sprechen, aber die Generation danach, wird man nicht mehr Griechen nennen können."

Ich habe schon früher festgestellt, dass es in den beiden Spachen Wörter gibt, die man nicht übersetzen kann. Da passiert es, dass man von einer in die andere springt. Manchmal ist es auch Faulheit. Man verwendet das Wort in der Sprache, die einem gerade einfällt. Das funktioniert natürlich nur, wenn der Gegenüber auch beide Sprachen beherrscht. "Κάνε την καρέκλα zurückschieben!" Also das Thema ist doch eine Doktorarbeit wert! ;-)

Demnach spielt die Sprache eine große Rolle. Seit dem Jahr 2000 habe ich nur im Urlaub in Griechenland Gelegenheit zu üben. Und seitdem ist meine Aussprache noch schlechter geworden, als sie eh schon war. Sobald ich meinen Mund öffne um etwas zu sagen, kommt von gegenüber IMMER die selbe Frage: "Απο Γερμανία είσαι;" - "Bist Du aus Deutschland?" - "JA! Kann ich jetzt mein Getränk haben?" Ich habe in Griechisch eben einen starken Akzent. Nicht so im Deutschen. Es ist schon vorgekommen, dass ein Deutscher gesagt hat ich könnte besser Deutsch als er. Aber es ist mir schon mehr als einmal passiert, dass ich von (Ost)deutschen gefragt werde: "Warum sprechen Sie so gut Deutsch?"

Solche Fragen zeigen mir, dass ich nicht dazu gehöre. Ich gehöre nicht nach Griechenland und ich gehöre nicht nach Deutschland. Beide Fragen kommen bei mir übersetzt so an: "Du bist anders als wir!" Schublade auf. Fremdes Wesen rein. Schublade zu. Brauch' nicht weiter nachdenken. Und das alles wegen der Sprache. Bin ich jetzt weniger Griechin? Kann man das überhaupt nur an der Sprache festmachen? Natürlich nicht. Aber, wie gesagt, es macht einen großen Teil aus.

MEINE Sprache ist Teil meiner Identität.

Donnerstag, Juni 14, 2007

Spruch des Jahres

Ich habe zu wenig Zeit am richtigen Ort und zu viel Zeit am falschen Ort.

Mittwoch, Juni 13, 2007

Geistige Fitness

Beim letzten Post habe ich so viele Rechtschreibfehler gemacht, dass ich 4 mal korrigiert habe. Falls immer noch welche drin sind - bitte ignorieren.

Körperliche und geistige Fitness schließen sich wohl gegenseitig aus...

Regeneration

Heute ist erst Mittwoch und ich war diese Woche schon 2 Mal beim Sport. Jetzt werde ich mal einen Regenerationstag einlegen, weil mir die Arme wehtun vom Bodypump gestern.

Ich hatte fürs Aufwärmen links und rechts 5 kg aufgelegt und das war zu viel. Die Trainerin, die das gesehen hatte, meinte "du hast dir heute aber viel vorgenommen!". Nach 10 Minuten wusste ich was sie meint.

Allerdings bin ich zurzeit gut drauf. Es gibt Tage, da fühlt man sich als hätte man einem das Blut ausgesaugt. Ich weiß nicht was es ist. Der Kreislauf, die Hormone..? Und dann gibt es Tage, da denkt man, man könnte Bäume ausreißen! *aaaaaaaaarg-hua*

Eigentlich viel zu schade, an so einem Tag im Büro zu sitzen, oder? Am Wochenende, wenn ich wieder Zeit habe, bin ich bestimmt wieder schlapp und anämisch. Das beneide ich an Männern. Die sind jeden Tag gleich fit. Oder?

Und noch etwas beneide ich an Männern. Das habe ich neulich wieder festgestellt. Sonntags mit den Kumpels Fussball im Park spielen. Bei warmem Wetter oben ohne.

Dienstag, Juni 12, 2007

Neues Widget

Und wieder habe ich etwas neues entdeckt. Eine Möglichkeit ein Post zu kommentieren ohne Text schreiben zu müssen. Einfach klicken. Zur Auswahl stehen:

  • cool
  • inspirierend
  • lustig
  • mehr davon
  • kreativ
  • schlau
  • rührend
  • toller Fund

Wie man sehen kann ausschließlich positive Bewertungen ;)

Ich werde das eine Zeit lang beobachten. Mal sehen was dabei herauskommt. Die Kommentarfunktion ist immer noch da und ich freue mich immer noch wie ein Kind wenn ein Kommentar abgegeben wird. Also könnt Ihr gerne weiterhin Euren Senf dazu geben.

Montag, Juni 11, 2007

Wochenende in München

Freitag Abend stand das Jubiläumsprogramm der Münchner Lach- und Schießgesellschaft auf dem Programm.
Samstag Ausflug zum Tegernsee. Das waren ca. 50 km Fahrt. In Rottach-Egern haben wir ein Elektro-Boot gemietet und sind eine Stunde auf dem See rumgefahren. Danach haben wir deliziös gegrillten Fisch gegessen. Den Rest des Tages haben wir an einem Strand verbracht. Ich wollte erst nicht. Ich war noch nie in Deutschland an einem Strand. Aber dann hat es mir doch gut gefallen. Die meiste Zeit habe ich geschlafen.
Abends in München war dann auch noch ein Straßenfest auf der Leopoldstraße. Corso Leopold hieß das.
Sonntag war dann wieder Englischer Garten mit Nixtun angesagt. Fast wie im Urlaub.

Ich versteh schon wieso hier die Lebensqualität so hoch sein soll. Es gibt einfach ein Riesenangebot aus dem man wählen kann.

Freitag, Juni 08, 2007

Mir würde es gefallen...

...wenn sich mehr Leute so deutlich artikulieren würden wie Grönemeyer gestern Abend bei den Tagesthemen.

Perfect day reloaded

Erstmal ewig im stylischen Internet-Café frühstücken mit Powerdrink und nebenher blogs lesen, dann im Englischen Garten spazieren, im Biergarten am Seehaus erfrischen und dann noch mit dem Ruderboot auf dem See eine Runde drehen.

Solche Tage wie gestern sind perfect day-Tage.

Lautsprecher an...

Mittwoch, Juni 06, 2007

Da staune ich

Gestern beim sporteln in Dee's Dance Club bin ich ganz schön aus der Puste gekommen. Die Trainerin hat beim Aufwärmen schon so losgelegt, dass mein Puls schön ins Rasen kam. Und was mich am meisten wundert: Sie ist schwanger! Das einzige wobei sie ausgesetzt hatte waren die Liegestützen.
Alle schwangeren, die ich sonst so kenne, erzählen immer davon, wie müüüüüde sie sind und wie schlaaaaapp. Ist wohl von Fall zu Fall verschieden. Wieder was gelernt.

Montag, Juni 04, 2007

Ich motivier Dich!

Für alle, die sich etwas vorgenommen haben.

DU SCHAFFST ES!

(laut hören)

Sonntag, Juni 03, 2007

Zum Nachdenken

In diesem Artikel wird ein Thema des griechischen Gesundheitssystems angesprochen, das ich irgendwie noch nie verstanden habe. Dass Patienten den Ärzten extra Geld zustecken, um eine ärztliche Versorgung zu erhalten, deren Kosten eigentlich über die Krankenversicherung abgedeckt wäre.
Anlass ist der kürzliche Tod einer jungen Frau die HIER seit 2005 dokumentiert hat, was sie alles in Krankenhäusern und mit Ärzten erlebt hat. (auf Griechisch)

Freitag, Juni 01, 2007

Women In Art

Zum Wochenende was fürs Auge.